MINT-Wettbewerbe

Am ASG soll durch die Teilnahme an Wettbewerben in allen Jahrgängen das natürliche Interesse an Gegenständen der Mathematik, Informatik, Technik und der klassischen Naturwissenschaften geweckt bzw. verstärkt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten so einen vertieften Einblick in die MINT-Fächer, der sich oftmals durch persönlichen Interessen oder z.B. aus dem Thema der gewählten Facharbeit ergibt. Die Schülerinnen und Schüler lernen bei der Teilnahme an einem Wettbewerb, das nur ein ausdauerndes und konsequentes Arbeiten an dem gewählten Thema zielführend ist und die hierdurch aufgebauten Kontakte für die spätere Studien- und/oder Berufswahl förderlich sein können.


Zu den jährlichen Wettbewerben zählt die Teilnahme des ASG am

 

  • Känguru-Wettbewerb (Fachschaft Mathematik)

  • VDE-Rhein-Ruhr-Wettbewerb (Fachschaft Technik)

  • SAMMS - Schülerakademie Mathematik (Fachschaft Mathematik)

  • Schulinterner Wettbewerb der Abiturienten (Fachschaften Mathematik, Chemie und Physik)

 

An diesen Wettbewerben nimmt das ASG je nach angebotenen Themen, Interessen oder Leistungen der Schülerinnen und Schüler teil:

 

  • Fa-Wi-S-Wettbewerb - Facharbeiten Wirtschaft und Schule (diverse Fachschaften)

  • Dr. Hans-Riegel-Fachpreis (diverse Fachschaften)

  • Internationale Physik Olympiade - IPhO (Fachschaft Physik)

  • Physik im Advent - PiA (Fachschaft Physik)

  • DECHEMAX-Chemiewettbewerb (Fachschaft Chemie)

  • Internationale Chemie-Olympiade - IChO (Fachschaft Chemie)

  • Bio-Logisch (Fachschaft Biologie)

  • Schüler experimentieren und Jugend forscht

  • Schulwettbewerb der Bürgerstiftung EmscherLippe - Land

 

 

Aktuelle Artikel


09.02.2019

 



10.11.2018

Felix Koch (6d) nahm an der Schülerakademie Mathematik in Münster (SAMMS) teil

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/samms/001.jpg

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/samms/004.jpg

 

Vom 08.11.-10.11.2018 fand die Schülerakademie Mathematik in Münster (SAMMS) statt. Eingeladen waren je ein Sechstklässler aus 50 Gymnasien des Regierungsbezirks Münster.

Mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler sollen dort in besonderer Weise gefordert und gefördert werden. Anspruchsvolle Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Mathematik und ihren Anwendungen dienten als motivierende Herausforderungen. Das ASG wurde vertreten durch Felix Koch (6d), der sich aus den 5 angebotenen Gruppen die mit dem Thema Verschlüsslungen aussuchte. Hier ging es darum, Informationen zu verschlüsseln aber auch zu entschlüsseln. Angefangen beim Cäsar- Code über dessen Weiterentwicklung, der  Vigenère-Verschlüsselung, wurde die Fleissner- Schablone, die berühmte Enigma- Codiermaschine und sogar die  RSA-Verschlüsselung bearbeitet. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben sich selbstständig und kreativ mit Fragestellungen auseinandergesetzt, die deutlich über die Anforderungen des Mathematikunterrichts der Jahrgangsstufe hinausgehen. Mit viel Engagement waren sie bei der Sache, sodass sie teilweise sogar an die Pausen erinnert werden mussten. Ein Rahmenprogramm rundete den Aufenthalt ab: Am Donnerstag gab es eine Nachtführung im Münsteraner Zoo, am Freitagnachmittag gab es die Möglichkeit zum Sport zu gehen. Nach dem Abendessen gab es noch eine konstruktive Herausforderung: Aus einer leeren Milchtüte, vier Bierdeckeln, zwei Schaschlikspießen, einem Strohhalm und zwei Gummibändern und etwas Tesafilm sollte ein Fahrzeug (Powerauto) gebaut werden, das möglichst weit fahren kann. Die Präsentation erfolgte am Samstagvormittag. Hier stellten alle Teilnehmer ihre Ergebnisse auf der Bühne des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums vor. Es waren etwa 250 Zuhörer anwesend. Für die nicht bühnenerfahrenen Sechstklässler eine besondere Herausforderung, da sie bisher noch nie vor einer solch großen Kulisse vorgetragen haben. Aber auch dieses haben sie mit Bravour geleistet. Das Wettrennen der Powerautos rundete die Präsentation ab. Sieger wurde ein Fahrzeug, das etwa vier Meter weit fuhr.

 

 

20.06.2018

Anerkennungspreis beim Schulwettbewerb 2017

Unter der Motto "Mach mit: Klima und Umwelt schützen!" schrieb die Bürgerstiftung EmscherLippe-Land am Ende des letzten Jahres einen Schulwettbewerb aus. Hierbei nahmen insgesamt 12 Schulen aus der Region teil, die alle entsprechende Projekte aus Arbeitsgemeinschaften, Projektwochen, Projektkursen etc. einreichten. In einer feierlichen Prämierungsveranstaltung an der Städtischen Realschule in Datteln wurden einzelnen Projekte vorgestellt und die teilnehmenden Schulen für ihre eingereichten Projekte ausgezeichnet. Ehrengäste der Veranstaltung waren Frau Dr. Marja Seidel, die beinahe als erste deutsche Astronautin in All geflogen wäre und der Imkermeister Jens Keinhörster, der interessante Einblicke in das Berufsfeld eines Imkers gab. Laura Friemel, Yasin Cetin, Joel Kurmali, Felix Kirchfeld und Hendrik Siebers nahmen stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler des Differenzierungsbereichs Technik der Jahrgangsstufe 8 eine große Tüte Honigbonbons, die Urkunde und den damit verbundenen Anerkennungspreis in Höhe von 450 Euro entgegen. Das eingereichte Projekt stammt aus dem Unterricht des Differenzierungsbereichs Technik, bei dem die Schülerinnen und Schüler Energiesparhäuser nach den Grundlagen der Solararchitektur und Bautechnik konstruieren und fertigen. Wärmetechnische Untersuchen der gefertigten Häuser mithilfe von Schülerexperimenten und Wärmebildaufnahmen durch EnergieAgentur NRW zeigen hierbei, welche Häuser energetisch am besten gelungen sind. Durch die Übertragung und Anwendung der Erkenntnisse auf reale Häuser kann so eine Reduktion an Brennmaterial wie Erdgas und Erdöl erreicht, der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen verringert und so die Umwelt geschützt werden.

 

 

20.06.2018

Wer sind die schnellsten Brückenbauer?

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/2018_06_leonardo/slides/dsc09966.jpg

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/2018_06_leonardo/slides/dsc00089.jpg

Unter diesem Motto stand der Schülerwettbewerb, an dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und der EF des Adalbert-Stifter-Gymnasiums teilnahmen.

Ziel des Wettbewerbs war es, stabile Leonardo-Brücken innerhalb möglichst kurzer Zeit zu bauen. Diese Brücke hat Leonardo da Vinci ihren Namen zu verdanken, da dieser nicht nur ein genialer Künstler, sondern auch ein äußerst talentierter Ingenieur war. Er konstruiert diese Brücke, die ohne jegliche Verbindungsmittel auskommt und nur allein durch das geschickte Zusammenfügen von Balken schnell auf- und abgebaut werden kann. 

Insgesamt 10 Teams von je sechs Schülerinnen und Schülern stellten sich dem Wettbewerb. Sie bauten - und zwar möglichst schnell - nur mithilfe eines Konstruktionsplans aus den gegebenen 21 Holzbanken eine tragfähige Brücke, die problemlos einen Schüler tragen konnte. Werkzeug, Schrauben, Nägel, Seile oder Kleber gab es nicht. Lediglich Handschuhe und Helme standen zur Verfügung. Allein durch das gezielte Stecken und ineinander Verschränken der Holzbalken entstand das verblüffend einfache Bauwerk, etwa 1.50 Meter hoch und mit einer Spannweite von rund vier Metern. Die einzelnen Teams konnten sich jederzeit Hilfe holen, wurden dann aber mit Zusatzsekunden bestraft. Zahlreiche Eltern sorgten hierbei mit Stoppuhr und Wettkampflisten dafür, dass alles mit rechten Dingen zuging. Die Sporthalle füllte sich im Laufe des Wettkampfs mit weiteren Schülerinnen und Schülern aus anderen Jahrgangsstufen, die die einzelnen Teams zusätzlich anfeuerten. Nach mehreren Runden stand dann mit einer Bauzeit von nur 1:22 Minuten das Siegerteam am Bauplatz "Essen" fest. Alle Schülerinnen und Schüler bekamen als Erinnerung Urkunden von den Mitarbeitern der Ingenieurkammer-Bau NRW aus Düsseldorf überreicht.

Die Ingenieurkammer-Bau NRW versucht mit dem Schülerwettbewerb "Leonardo-Brücke" seit vielen Jahren eindrucksvoll zu vermitteln, das Technik und das Verstehen von Technik Spaß machen kann. Hiermit reagiert sie auf den gravierenden Mangel an Ingenieuren. Das Adalbert-Stifter-Gymnasium bietet seit vielen Jahren das Fach Technik in der Mittel- und Oberstufe an, um den Jugendlichen ebenfalls einen Eindruck von den Herausforderungen und der Faszination des Ingenieurberufs zu geben.

 

 

30.09.2017

2. Platz für die Facharbeit von Tabea Eilbracht 

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/Preis_Facharbeit_Tabea_Eilbracht_2017.JPG

 

 

 

 

 

 

 



Tabea Eilbracht (Q2) ist für ihre Facharbeit den zweiten Preis der Dr. Hans Riegel-Stiftung ausgezeichnet worden. Tabea ist für ihre Arbeit im Chemie-Leistungskurs ausgezeichnet worden. Tabea beschäftigte sich in ihrer Facharbeit mit der Größe von Seifenblasen. Seifenblasen werden durch bestimmte chemische Substanzen, so genannte Tenside, stabilisiert. Welche Tenside in welcher Menge dazu geeignet sind, besonders große Seifenblasen herzustellen, untersuchte sie experimentell in ihrer Facharbeit. Mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen werden besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Der Preis wurde in Kooperation mit der Uni Münster verliehen. Die Förderung der MINT-Fächer steht hierbei im Fokus, das heißt die Auszeichnungen werden in den Fächern Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik vergeben. Der Fachpreis-Wettbewerb ist Bindeglied zwischen den Bildungsträgern Schule und Hochschule: Schülerinnen und Schüler erhalten eine Bestätigung durch Universitätsprofessoren und erhalten die Möglichkeit erste Kontakte zu knüpfen

 

 

08.02.2017

Das ASG nimmt erneut am VDE Technikpreis teil

http://www.asg-castrop-rauxel.de/asg_cms/_data/VDE_Wettbewerb_2017.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 



Am Mittwochabend fiel der Startschuss zum VDE-Technikpreis 2017. Genau wie letztes Jahr ist das ASG auch wieder mit einer Schülergruppe dabei. Wir hoffen auch dieses Jahr an den Erfolg des letzten Jahres anschließen zu können.

 

 

27.09.2016

Zwei Schülerinnen erhalten Urkunden beim Fa-Wi-S 2016

Die Schülerinnen Ricarda Sellinghoff (Q1) und Lea Pätzold (Q1) erhalten für ihre eingereichten Facharbeiten im Fach Technik Urkunden beim Fa-Wi-S 2016. Ricarda Sellighoff hat sich in ihrer Facharbeit mit dem Stirlingmotor und Lea Pätzold mit der Farbstoffsolarzelle auseinandergesetzt. Grundlage beider Facharbeiten waren Funktionsmodelle, die von den Schülerinnen entwickelt, gefertigt und untersucht wurden. Durch den Fa-Wi-S-Wettbewerb sollen praxisorientierte Facharbeiten innerhalb der Unterrichtsfächer gefördert werden, die eine Fachjury sichtet und begutachtet. Die Jury besteht aus Mitgliedern der preisstiftenden Unternehmen, die in diesem Jahr aus insgesamt 39 eingereichten Facharbeiten sechs Hauptpreisträger ermittelt hat. Die Hauptpreisträger erhielten Fa-Wi-S-Bildungsgutscheine in Höhe von 250,00 € und alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler Urkunden in