Außerschulische Partner im MINT-Bereich

 

Außerschulische Partner aus dem MINT-Bereich sorgen für eine zusätzliche Vermittlung bzw. fachliche Vertiefung von mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bildungsinhalten. Sie geben Einblicke in Studiengänge bzw. Berufsfelder, die auf schulischer Ebene nicht möglich wären.

 

Zu den außerschulische Partnern aus dem MINT-Bereich gehören:

 

  • Hochschule Bochum (BO)

  • Ruhr-Universität Bochum (RUB)

  • Schüler-Uni in Bochum

  • Alfried-Krupp-Schülerlabor (Bochum)

  • TU Dortmund

  • Fachhochschule Gelsenkirchen

  • Bundesagentur für Arbeit

  • Rütgers-Stiftung

  • KFZ-Innung (Castrop-Rauxel)

  • Verbraucherzentralen (Castrop-Rauxel; Düsseldorf)

  • H2-Netzwerk (Herten)

  • Deutsche Arbeitsschutz-Ausstellung DASA (Dortmund)

  • Phänomenta (Lüdenscheid)

  • Biologisches Zentrum Lüdighausen

  • Talentscouting (Hochschule Bochum)

  • Tierpark (Bochum)

  • Neanderthalmuseum Mettmann

  • Architekturbüro Langweige (Castrop-Rauxel)

 

MINT-Bildungsnetzwerke

 

Das ASG kann als ausgewiesener Schulstandort auf verschiedene Bildungsnetzwerke aus dem MINT-Bereich zugreifen, um die mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler mit weiteren Bildungsangeboten zu fördern:  

 

o    zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW

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o    zdi-Netzwerk MINT-REgio

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o    Junior-Ingenieur-Akademien (JIA´s) der Deutschen Telekom Stiftung

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MINT-Kooperationspartner

 

Das ASG nutzt Kooperationen mit außerschulischen MINT-Partnern, um die Bildungsangebote für unsere Schülerinnen und Schüler auch langfristig aufrecht zu erhalten. Um das Angebot stetig zu vergrößern, finden derzeit Kooperationsgespräche mit weiteren außerschulischen MINT-Partnern statt.

 

Die aktuellen Kooperationspartner aus dem MINT-Bereich sind:

 

o    KFZ-Innung in Castrop-Rauxel

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o    Verbraucherzentrale NRW/

Verbraucherzentrale Castrop-Rauxel

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Mädchenförderung

 

Das ASG fördert in Zusammenarbeit der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) das Interesse der Mädchen an den MINT-Fächern.

 

Alle Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren können an der TU Dortmund an einem Mentoring-Programm (Mädchen in die TU Dortmund "MinTU") teilnehmen. Hierbei bilden ca. vier bis fünf Mädchen eine Mentoring-Gruppe, die ein Jahr lang von einer Studentin begleitet wird. Ziel ist, mehr Mädchen für mathematisch-naturwissenschaftliche-technische Studienfächer zu begeistern. Die Mentoringtreffen finden regelmäßig innerhalb dieses Jahres statt und sollen alle Fragen der Mädchen zu Studium, Studienfächern etc. beantworten. An zusätzlich vier Workshoptagen lernen die Mädchen einzelne Studiengänge der TU Dortmund, wie Physik, Informatik, Statistik, Bio- und Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik, Bauingenieurwesen und Mathematik, praktisch kennen. Im Schuljahr 2018/2019 nehmen wahrscheinlich acht Mädchen an dem Projekt "MinTU" teil.

 

Alle Mädchen der Jahrgangsstufe 7 können an der TU Dortmund am Girl´s-Day teilnehmen, die zahlreiche und weitgefächerte Angebote in diesem Bereich anbietet. Hierbei erhalten die Mädchen Einblicke in verschiedene Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Die TU Dortmund bietet am Girl´s-Day Veranstaltungen für Mädchen an, die sie im Vorfeld in ein sogenanntes Girl´s-Day-Radar einträgt. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Mädchen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann.

 

 

Aktuelle Artikel

 

07.12.2017

Technik zum Anfassen

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Seit 2017 hat das ASG eine Kooperation mit der Innung des Kfz-Gewerbes Herne/Castrop-Rauxel/Wanne-Eickel. Die Initiative dazu ging von der Techniklehrerin Stephanie Eidmann aus, die, nachdem Opel in Bochum die Tore für immer geschlossen hatte und nicht mehr zur Verfügung stand, eine neue Möglichkeit suchte, Ihren Schülern die Fahrzeugtechnik auf praktische Art näher zu bringen. Sie entwickelte in Zusammenarbeit mit Jürgen Hanke, Ausbildungsleiter der Bildungsstätte, einige praktische Übungen, die den Schülern das Verständnis für die Technik des Autos vermitteln sollen. Die ersten Schüler, die von dieser Kooperation profitieren konnten, wurden im Dezember 2016 in der Bildungsstätte unterrichtet. Da die Schüler in Gruppen zu je drei Schüler die Stationen absolvierten, wurden Frau Eidmann und Herr Hanke, wie im letzten Jahr, durch Marcel Vollbrecht, Berufschullehrer vom Emschertal-Berufskolleg, und einigen seiner Schüler unterstützt. In diesem Jahr wurden die Lehrer von Felix Thiel vom Autohaus Laumen, Simon Dudel vom Autohaus Bieling und von Gerrit Jüttemeier von den Stadtwerken Herne unterstützt.

 

 

01.07.2017

 

 

29.03.2017

Genet(h)ik für den Menschen:

Exkursion zur Ruhr-Universität Bochum mit den LKs Biologie der Q1 und Q2

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Die Vorlesungen behandelten im ersten Block die Erbkrankheiten Chorea huntington und Trisomie 21 sowie erblich bedingte Tumorerkrankungen: Was sind die genauen Ursachen? Wie kann ein Erkrankungsrisiko vorhergesagt werden? Wie sinnvoll ist es, sein Risiko zu kennen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es zur Zeit? Was bedeutet dies für den Alltag der Patienten und deren Familienangehörige? Im zweiten Vorlesungsblock wurde dann die aktuelle Diagnosepraxis im Diagnostiklabor vorgestellt und ein Ausblick auf auf die Weiterentwicklung moderner molekulargenetischer Methoden gegeben. Hierbei wurden - wie auch schon im ersten Block - ethische Konfliktfelder angesprochen. Zum Ausgleich für diese eher kopflastige Erfahrung im Audimax rundete ein Spaziergang durch den Botanischen Garten der Ruhr-Universität die Exkursion ab.

 

 

16.06.2016

Besuch der Verbraucherzentrale

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Der Differenzierungskurs Technik der Jahrgangsstufe 8 erhielt Besuch von der Verbraucherzentrale Castrop-Rauxel und NRW. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht intensiv mit dem Thema "Passivhaus" beschäftigt hatten, konstruierten und fertigten sie unter Berücksichtigung energetischer Grundlagen eigene Modellhäuser. Diese Modellhäuser wurden bereits im Unterricht mithilfe von Wärmequellen und digitalen Thermometern untersucht. Zum Abschuss des Projekts durften die Schülerinnen und Schüler nun unter fachkompetenter Hilfestellung von Frau Hormel (Architektin), Herrn Beck (Bauingenieur) und Frau Horlitz von der Verbraucherzentrale mithilfe von Wärmebildkameras selbstständig Wärmebilder von ihren Modellhäusern machen und auswerten. Hierbei sollten anhand der Wärmebilder sogenannte "Wärmebrücken", d.h. energetische Schwachstellen in der Gebäudehülle, aufgedeckt werden. Die abschließende Präsentation zeigte, dass die Modellhäuser vergleichbare Wärmebrücken wie bei realen Gebäude besaßen.